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Kartenvorverkauf für Lesung & Musik in Schweich gestartet

Wenn Sie noch ein kleines Geschenk für Sprachfreunde und Dialektinteressierte suchen, habe ich eine Idee:

Am Freitag, den 6. März 2015, lese ich Ausschnitte aus meinem Buch „Ein Kaffee zum Mitholen, bitte!“ und einige neue Texte zu unserem moselfränkischen Platt in der Alten Synagoge in Schweich, Richtstraße 42a. Zu meiner großen Freude wird der Abend musikalisch vom Duo UNO begleitet.

Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr (Einlass: 19 Uhr) und ist organisiert vom Verein Kultur in Schweich e.V. in Kooperation mit der Volkshochschule Schweich. Der Kartenvorverkauf für diese Lesung mit Musik hat vor wenigen Tagen begonnen. Eintrittskarten sind ab sofort für 6€ (inkl. VVK-Gebühr) bei Ticket Regional oder über den Ticketshop des Trierischen Volksfreunds erhältlich.

Viel Kaffee-Leser-Lob

Zum dem Buch „Ein Kaffee zum Mitholen, bitte“ gab es viel Lob und nette Komplimente von den Lesern und den Besuchern meiner Lesungen. Hier finden sich einige Stimmen.

Aus Ried am Wolfgangsee in Österreich schrieb Karin Pöllmann:

Als gebürtige Landkernerin, die seit über 30 Jahren am schönen Wolfgangsee lebt, ist es eine Wohltat für meine Seele, so ein Mundartbuch zu lesen. Viele Ausdrücke meiner Muttersprache kommen mir ganz selbstverständlich über die Lippen, und es ist ein Genuss für den Geist, die Geschichten zu diesen Wörtern zu lesen.Ihr Buch wird hoffentlich dazu beitragen, diese unsere Sprache nicht zu vergessen. (1.12.2014)

Zwei Leser aus Cuxhaven, Karl H. und Yvonne Klein, schrieben:

Sie haben wirklich einen verborgenen Schatz gehoben und uns ein Stück Heimat der Seele zurückgeschenkt. Herzlichen Dank für diese Meisterleistung. Wir werden auch bei der zweiten oder dritten Lesung Ihrer Texte noch unsere helle Freude an Ihrem sehr gelungenen Werk haben. Diese Freude wollen wir auch anderen Moselanern schenken, die inzwischen fernab ihrer ehemaligen Heimat leben. (15.11.2014)

Für uns waren die wundervollen 42 Lektionen die Buchüberraschung des Jahres. (2.12.2014)

Ein Leser aus Rachtig (Kreis Bernkastel-Wittlich) schrieb:

Ihr Buch „Ein Kaffee zum Mitholen, bitte“ habe ich mir selbst geschenkt. Es war ganz toll zu lesen. Vor allem deshalb, weil ich so meine Mutter- und Vatersprache noch nie betrachtet habe. Jeden einzelnen Abschnitt habe ich genossen und viel geschmunzelt. Danke! (24.01.2015)

Ein Leser aus Wiltingen (Kreis Trier-Saarburg) schrieb:

Vielen Dank für Ihr liebenswertes Buch, das mir ein Freund zum Geburtstag geschenkt hat und das ich in zwei Tagen mit Genuss gelesen habe. Der Gegenstand ist natürlich schon sehr spannend für einen Moselfranken, der sich eigentlich nie so intensive Gedanken über seine Sprache gemacht hat. Aber darüber hinaus haben Sie auch noch sehr unterhaltsam, humorvoll und warmherzig geschrieben. (11.01.2015)

Ein Leser aus Hatzenport (Kreis Mayen-Koblenz) schrieb: Weiterlesen

Majusebetter! (Band 2) – Ein Kaffee zum Mitholen, bitte! (Band 1)

Majusebetter!Majusebetter!

Noch mehr Moselfränkisch zum Mitholen

von Yvonne Treis

Mit Zeichnungen von Schülern und Schülerinnen der IGS Zell/Mosel

Wieso beginnt nicht nur der Trierer jeden dritten Satz mit „Majusebetter“? Warum gehen den Moselanern die „Grieseln“ aus, wenn sie bei einem Krimi „gräulen“? Und stimmt es, dass zwischen Hunsrück und Eifel ein „Batscheler“ kein akademischer Abschluss, sondern eine nervige Quasselstrippe ist? Auf diese und viele andere Fragen gibt dieses Buch kompetente Antworten. Auf kurzweilige und amüsante Weise führt es Einheimische, Zugezogene und Urlaubsgäste in die verblüffenden Geheimnisse des moselfränkischen Dialekts ein. Es löst das Rätsel um die Herkunft des „Stubbi“ genauso wie die Frage, warum manches an der Mosel ganz schön hässlich, anderes in der Eifel aber grauenhaft schön ist. Wo das Müllerpferdchen heimisch ist und was sich hinter dem Buchseniderich verbirgt. Kurzum: Eine flott geschriebene Hommage an den liebenswerten Dialekt, der die Region zwischen Trier und Koblenz prägt und zu ihr gehört wie der Calmont, die Burg Eltz, die Eifeler Maare und die bewaldeten Höhen des Hunsrücks.

Michel-Verlag, Ottweiler / 13.10.2015 / 128 S. gebunden / ISBN: 978-3-938381-50-2 / € 13,80

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Nächste öffentliche Auftritte:  Koblenz-Moselweiß (6.5.)  – Details hier

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Ein Kaffee zum Mitholen, bitte! (Titelbild)Ein Kaffee zum Mitholen, bitte!

Moselfränkisch lieben und verstehen lernen

von Yvonne Treis

Mit Zeichnungen von Schülern und Schülerinnen der IGS Zell/Mosel

Warum kann man in der Eifel an „Krippe“ erkranken? Wieso kennen die Hunsrücker keine Schmerzen? Wie kommt es, dass sich Moselaner täglich etwas antun, aber trotzdem munter weiterleben? Auf diese und viele andere Fragen rund um den moselfränkischen Dialekt gibt dieses Buch ebenso kompetente wie kurzweilige Antworten. Bei einer Tasse Kaffee – die es an der Mosel auch zum Mitholen gibt! – nimmt es Einheimische, Zugezogene und Urlaubsgäste mit auf eine vergnügliche Tour durch die Mundarten, die in der Eifel, auf’m Hunsbuckel und entlang der Mosel gesprochen werden. Und dabei wächst die Einsicht, dass das Moselfränkische ausgesprochen liebenswürdige Eigenheiten hat. Moselfränkisch ist Mund-Art im besten Sinne: ein Sprachkunstwerk, das zum Kulturerbe zwischen Trier und Koblenz genauso gehört wie Porta Nigra, Moselschleifen und Rieslingwein.

Yvonne Treis war am 20.11.2014 in der SWR Landesschau – Video hier
und am 06.02.2015 in der Sendung „Sozusagen“ auf Bayern 2 – Podcast hier
Am 09.03.2015 wurde sie in den Bunten Funkminuten auf SR3 interviewt – Podcast hier

Michel-Verlag, Ottweiler 2014 / 128 S. gebunden / ISBN: 978-3-938381-47-2 / € 13,80