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Der „Kaffee zum Mitholen“ in RLP, Deutschland und der Welt

Das Interesse am „Kaffee zum Mitholen“ hält ungebremst an, auch außerhalb der moselfränkischen Sprachregion. Kurz nachdem das Buch im letzten November erschienen war, begannen wir auf einer Karte alle Orte zu markieren, in denen Buchhandlungen den „Kaffee“ anforderten. Rheinland-Pfalz

Pin für Pin füllen wir seitdem eine Rheinland-Pfalz-Karte in unserer Küche.

DeutschlandkarteSchon bald danach steckten wir weitere Pins auf eine große Deutschlandkarte, als erste Bestellungen aus dem Ruhrgebiet und aus Baden-Württemberg eingingen. Einen kleinen „Bayernschub“ gab es, als ich in einer Sendung vom Bayerischen Rundfunk zu meinem Buch interviewt wurde. So ist mittlerweile eine Packung Pins zwischen Cuxhaven im Norden, Aachen im Westen, Dresden im Osten und Freiburg und Traunstein im Süden aufgebraucht.

Die erste Bestellung aus dem benachbarten Ausland, aus Bad Ischl, passte gerade noch so auf den unteren rechten Österreichausschnitt der Karte.

Der Kaffee in AmerikaWir haben noch nicht damit begonnen, Pins auf eine Weltkarte zu stecken, obwohl sich vor wenigen Wochen auch eine exil-moselanische Leserin aus Texas/USA meldete. Siehe Beweisfoto links.

Ich frage mich oft, wer sich wohl für den „Kaffee“ und das Moselfränkische in Wolfenbüttel, Gronau-Epe oder Würzburg interessiert. Exilmoselfranken mit Heimweh nach der Muttersprache? Dialektkundler? Oder einfach nur Sammler von Kaffee-Literatur?

Heute gingen übrigens Bestellungen aus Biberach, Essen, Hamburg und Willich bei Viersen ein. So sind die Fotografien der „gespickten“ Karten, während ich diese Sätze hier schreibe, sofort schon wieder veraltet.

2. Auflage erschienen

Die erste Auflage des Buchs war innerhalb von 4 Wochen ausverkauft und unsere Buchvorräte restlos aufgebraucht. Zum Nikolaustag haben wir jedoch eine gute Nachricht für alle Freundinnen und Freunde der moselfränkischen Mundart: Es gibt wieder „Kaffee zum Mitholen“. Ab sofort ist die 2. Auflage lieferbar! Das Buch ist übrigens ein ideales Weihnachtsgeschenk (siehe auch die Leserreaktionen hier).

Viel Kaffee-Leser-Lob

Zum dem Buch „Ein Kaffee zum Mitholen, bitte“ gab es viel Lob und nette Komplimente von den Lesern und den Besuchern meiner Lesungen. Hier finden sich einige Stimmen.

Aus Ried am Wolfgangsee in Österreich schrieb Karin Pöllmann:

Als gebürtige Landkernerin, die seit über 30 Jahren am schönen Wolfgangsee lebt, ist es eine Wohltat für meine Seele, so ein Mundartbuch zu lesen. Viele Ausdrücke meiner Muttersprache kommen mir ganz selbstverständlich über die Lippen, und es ist ein Genuss für den Geist, die Geschichten zu diesen Wörtern zu lesen.Ihr Buch wird hoffentlich dazu beitragen, diese unsere Sprache nicht zu vergessen. (1.12.2014)

Zwei Leser aus Cuxhaven, Karl H. und Yvonne Klein, schrieben:

Sie haben wirklich einen verborgenen Schatz gehoben und uns ein Stück Heimat der Seele zurückgeschenkt. Herzlichen Dank für diese Meisterleistung. Wir werden auch bei der zweiten oder dritten Lesung Ihrer Texte noch unsere helle Freude an Ihrem sehr gelungenen Werk haben. Diese Freude wollen wir auch anderen Moselanern schenken, die inzwischen fernab ihrer ehemaligen Heimat leben. (15.11.2014)

Für uns waren die wundervollen 42 Lektionen die Buchüberraschung des Jahres. (2.12.2014)

Ein Leser aus Rachtig (Kreis Bernkastel-Wittlich) schrieb:

Ihr Buch „Ein Kaffee zum Mitholen, bitte“ habe ich mir selbst geschenkt. Es war ganz toll zu lesen. Vor allem deshalb, weil ich so meine Mutter- und Vatersprache noch nie betrachtet habe. Jeden einzelnen Abschnitt habe ich genossen und viel geschmunzelt. Danke! (24.01.2015)

Ein Leser aus Wiltingen (Kreis Trier-Saarburg) schrieb:

Vielen Dank für Ihr liebenswertes Buch, das mir ein Freund zum Geburtstag geschenkt hat und das ich in zwei Tagen mit Genuss gelesen habe. Der Gegenstand ist natürlich schon sehr spannend für einen Moselfranken, der sich eigentlich nie so intensive Gedanken über seine Sprache gemacht hat. Aber darüber hinaus haben Sie auch noch sehr unterhaltsam, humorvoll und warmherzig geschrieben. (11.01.2015)

Ein Leser aus Hatzenport (Kreis Mayen-Koblenz) schrieb: Weiterlesen