Viel Kaffee-Leser-Lob

Zum dem Buch „Ein Kaffee zum Mitholen, bitte“ gab es viel Lob und nette Komplimente von den Lesern und den Besuchern meiner Lesungen. Hier finden sich einige Stimmen.

Aus Ried am Wolfgangsee in Österreich schrieb Karin Pöllmann:

Als gebürtige Landkernerin, die seit über 30 Jahren am schönen Wolfgangsee lebt, ist es eine Wohltat für meine Seele, so ein Mundartbuch zu lesen. Viele Ausdrücke meiner Muttersprache kommen mir ganz selbstverständlich über die Lippen, und es ist ein Genuss für den Geist, die Geschichten zu diesen Wörtern zu lesen.Ihr Buch wird hoffentlich dazu beitragen, diese unsere Sprache nicht zu vergessen. (1.12.2014)

Zwei Leser aus Cuxhaven, Karl H. und Yvonne Klein, schrieben:

Sie haben wirklich einen verborgenen Schatz gehoben und uns ein Stück Heimat der Seele zurückgeschenkt. Herzlichen Dank für diese Meisterleistung. Wir werden auch bei der zweiten oder dritten Lesung Ihrer Texte noch unsere helle Freude an Ihrem sehr gelungenen Werk haben. Diese Freude wollen wir auch anderen Moselanern schenken, die inzwischen fernab ihrer ehemaligen Heimat leben. (15.11.2014)

Für uns waren die wundervollen 42 Lektionen die Buchüberraschung des Jahres. (2.12.2014)

Ein Leser aus Rachtig (Kreis Bernkastel-Wittlich) schrieb:

Ihr Buch „Ein Kaffee zum Mitholen, bitte“ habe ich mir selbst geschenkt. Es war ganz toll zu lesen. Vor allem deshalb, weil ich so meine Mutter- und Vatersprache noch nie betrachtet habe. Jeden einzelnen Abschnitt habe ich genossen und viel geschmunzelt. Danke! (24.01.2015)

Ein Leser aus Wiltingen (Kreis Trier-Saarburg) schrieb:

Vielen Dank für Ihr liebenswertes Buch, das mir ein Freund zum Geburtstag geschenkt hat und das ich in zwei Tagen mit Genuss gelesen habe. Der Gegenstand ist natürlich schon sehr spannend für einen Moselfranken, der sich eigentlich nie so intensive Gedanken über seine Sprache gemacht hat. Aber darüber hinaus haben Sie auch noch sehr unterhaltsam, humorvoll und warmherzig geschrieben. (11.01.2015)

Ein Leser aus Hatzenport (Kreis Mayen-Koblenz) schrieb:

Ich „schwätze sälwa jea Hatzepotter Platt“ und finde die Episoden rundum gelungen, informativ und in lebendiger Sprache. (26.11.2014)

Ein Mundartmusiker vom Rhein aus der Gegend, wo man Moselfränkisch spricht, schrieb:

In Ihrem wunderbaren Buch finde ich jede Menge Anregungen und Inspirationen für neue Lieder. […]  Ich wünsche Ihrem Buch einen reißenden Absatz. Und Ihnen Ruhm und Ehre für die Arbeit, die Sie sich gemacht haben. Ich hoffe natürlich auf eine Fortsetzung. (19.11.2014)

Ein weiteres Online-Lob findet sich hier.

Dieser Blogpost wurde am 25.1.2015 ergänzt.

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